Trara-trara,
die Pest ist da!
Nichts was ich mache, ändert etwas daran, dass ich sterben werde. Auch nicht, wenn ich es mir einbilde. Auch nicht, wenn es mir Angst macht.
Die Angst, die ich heute habe ist nur die, dass ich nicht mehr erleben kann, was ich aufholen möchte. Und es gibt vieles, was ich nachholen möchte, weil ich mir wünsche, dass das, was ich bis heute erlebt habe nicht alles war.
Und ich habe Angst vor Schmerz, innerlich wie äußerlich.
Die Angst in Schmerz zu sterben und am Leid zu zerbrechen.
Gibt es mehr als das Haushalten von Energien? Gibt es mehr als integrierte Muster und den Kampf gegen alte Verhaltensweisen?
Wenn ich es wüsste…
Trotz dieser Gedanken ist es Tag für Tag ein Haushalten von Energien, so frustierend es auch wie ein Echo an die Wände meines Denkens schlägt.
Und wiederhallt.
Ein Gedanke der fortlaufend an die Begrenzungen meines Wissenstandes hämmert.
Peng.
Dann wieder und wieder das Gefühl, dass mich dieses Echo in den Wahnsinn treibt. Kein Weg zurück!
Ambivalenz.
Zurück will ich nicht.
Ambivalenz.
Ich habe meinen Weg gefunden und morgen verstehe ich den alten Pfad besser und kann ihm wieder etwas Positives abgewinnen?
Es schreit und schweigt, es schlägt um sich und klammert.
Wo ist der Halt, wenn der Gedanke über den gewonnenen Halt wieder alles über den Haufen wirft? Wo ist der Halt, wenn man sieht, dass es im Außen zerbricht über die Menschlichkeit an sich?
Wenn das Wissen, die Erkenntnis über den Glauben, über den Glauben siegt?
Was bleibt? Wann hört es auf?
Wenn man glaubt und fühlt sich gefunden zu haben?
Und jetzt, in diesem Moment, zerschlägt das Echo der Gedanken die eingemauerte Granitwand des Wissens und Fühlens, was vielleicht nur einen kurzen Augenblick die Wahrheit zu sein schien.
Was auch immer geschieht:
Nie dürft ihr so tief sinken
von dem Kakao, durch den man euch zieht,
auch noch zu trinken.
Naja, es sei denn es steht “Bio” drauf oder “Fair Trade” ![]()
Wer es noch nicht weiß:
Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte “Schweinegrippe”
Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog.
Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben
Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.
Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.
Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.
Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.
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Manchmal werde ich nachts wach, mit dem Bedürfnis zu schreien und dem Gefühl, mir sitzt ein Nachtmahr auf der Brust, der mir durch sein Tonnen schweres Gewicht die Rippen Stück für Stück zerplittern lässt. Nur mit zusammengequetschten Lungen kann man nicht schreien.
Es bleiben rasende Gedanken, Gedanken der Flucht. Flucht vom Mensch sein müssen.
Flucht vor der Heuchelei und pseudomoralischen Werten. Es wird ambivalent, denn niemand wird niemals nicht Mensch sein können, der als solcher geboren wurde.
Niemand.
Und niemand hat das Recht, andere Menschen zu verurteilen, mögen sie noch so oberflächlich sein.
Allerdings wirkt es wie eine Farce auf mich, wenn Menschen ihr Glück in äußeren Werten suchen oder glauben im Materialismus zu finden. Da ich selber früher nie glücklich war und es zu diesen Zeiten auch nichts gab, was mich hätte glücklich machen können, war mir relativ früh bewusst, dass manche Dinge einfach scheißegal sind…Das finde ich heute auch noch, ich finde es gibt so viele Dinge die sowas von scheißegal und unwichtig sind, dass es mich anwidert.
Und trotzdem glauben die Menschen, ihr Glück darin zu finden, oder sie verschanzen sich hinter ihren Fernsehern und sterben als kopfgefickte Marionetten. Mich macht das nur wütend, arrogant will ich nicht sein und schon gar nicht besser, oder jemanden verurteilen. Aber wütend will ich sein. Wütend auf den Scheiß, der über Jahnunderte von Generation zu Generation vermittelt wurde. Es gibt Streit, Krieg und Leid, was es nicht geben müsste. Weil man mit sich selbst nicht im Reinen ist. Was es bedeutet mit sich ins Reine zu kommen, wer weiß das schon? Aber das der Weg dort hin auch mit Schmerz verbunden ist, dass gehört dazu. Meines erachtens, jedenfalls wenn man zu den Menschen gehört, die ich meine. Nämliche jene, die keine Glückskinder waren. Davon gibt es jedoch auch welche und eine weise Frau sagte mir mal, dass diese Menschen ganz andere Aufgaben zu bewältigen hätten. Manchmal widert es mich sogar an, dass ich den Drang habe, darüber zu schreiben. Vor 10 Jahren hätte ich mich wohl ansatzweise verstanden, aber nie begriffen, wie denn auch?
Ich wäre gerne wütend, ehrlich. Aber irgendwie funktioniert es nicht. Seitdem ich weiß, warum ich ich bin, könnte ich niemanden jemals mehr für mein Verhalten verantwortlich machen. Weil ich weiß…
Sich seiner Eigenverantwortung bewusst sein, für mich war es der schwierigste Teil, dass zu begreifen. Vielleicht sind andere da schneller. Wirkliche Eigenverantwortung heißt Reife. Jedenfalls sind wissen und begreifen zwei paar Schuhe und Wissen und Umsetzung ein ganzer Schuhladen.
Ich muss nicht trinken, um die Welt oder meine Gefühle zu ertragen…Ich kann aber bewusst die Entscheidung treffen, eine Flasche Wein zu trinken, wenn mir die Welt zu viel wird. Es ist immer der Grad des Bewusstseins…Wenn-dann…Dann ist es meine Entscheidung und meine Verantwortung und die Konsequenzen trage ich alleine.
Eigentlich ist und wäre es ganz einfach, wenn sich jeder dessen bewusst wäre, oder es ein Schulfach für so etwas gäbe. Das wäre wichtig. Das Prinzip wäre einfach. Immer bei sich selbst bleiben, was für ein schöner Satz. Entwicklung bedeutet bei sich selbst zu sein, dort hinzugucken, dort zu verändern, auch wenn es weh tut. Und zu verzeihen. Sich selbst zu verzeihen und vielleicht auch anderen, die nicht in der Lage waren, bei sich zu sein. Was nützt Geld, Ausbildung und gutes Ansehen, wenn man ein inkompetenter emotionaler Krüppel ist, zerfressen von Ängsten, Magengeschwüren und Liebesmangel?
Wenn man sich selbst nicht liebt, kann man auch niemand anderen lieben. Und die Liebe für sich selbst findet man nur in sich, nie im Materialismus.
Wenn man beginnt sich selbst zu lieben, wird es leichter. Als Kind habe ich Bäume geliebt, was ich heute noch tu. Ich liebte Tiere. Menschen waren mir zuwider, dass hatte Gründe. Heute ist es anders, es gibt Menschen, die ich liebe. Es gibt menschliche Züge, die ich liebe und ich weiß, dass es Güte gibt. Ich mag es emotional zu sein und zu weinen, wenn mich etwas berührt. Manchmal mag ich es sogar ein Mensch zu sein. Aber manchmal, genau dann, wenn mir mein eigenes Menschsein bewusst wird, dann gibt es auch Tage an denen mir Menschen zuwider sind. Nachts, wenn ich schreien möchte und nicht kann, weil ich ein Mensch bin.